Fortbildungen - unter anderen mit
Fortbildungsprogramm 2026
Für den Kongress 2026 haben wir erneut zahlreiche sehr praxisnahe Fortbildungsseminare mit einem breiten thematischen Spektrum ausgewählt, die durch ausgewiesene klinische Expertinnen und Experten durchgeführt werden.
Gut zu wissen:
- die Fortbildungen finden primär am Mittwoch, dem 4. März 2026 statt, einzelne auch am Donnerstag;
- sie können während der Online-Registrierung oder auch nachträglich gebucht werden;
- sie können nur in Verbindung mit einer Kongressteilnahme gebucht werden;
- alle Fortbildungen umfassen 2 bzw. 4 Unterrichtseinheiten (UE);
- die Kosten betragen für 2 UE 100 EUR und für 4 UE 200 EUR;
- die Mindestteilnehmendenzahl beträgt sechs Personen.
Übersicht des Fortbildungsprogramms 2026
Mittwoch, 4. März 2026
Arbeiten im Konsiliar-Liaisondienst (CL-Dienst) findet in einem komplexen Umfeld mit verschiedenen Akteuren statt: den Patient:innen, ihren Angehörigen, Ärzt:innen, Pflegenden und anderen Mitarbeitenden im Krankenhaus. Zudem sind Krankenhäuser komplexe, hierarchisch strukturierte Organisationen. CL-Mitarbeiter:innen erfüllen ihre Aufgaben in einem mehr oder weniger vertrauten Umfeld, müssen nicht nur mit Patient:innen und deren Angehörigen, sondern auch mit Stations- und Ambulanzteams und häufig mit Mitarbeiter:innen verschiedener medizinischer Disziplinen kommunizieren.
Die Kommunikation ist von häufig nicht verbalisierten Wünschen und Erwartungen von Patient:innen, Angehörigen, Zuweisenden und Teams geprägt, welche nicht selten den Akteuren nicht zur Gänze bewusst sind. Nicht verbalisierte und nicht bewusste Wünsche, Ängste und Erwartungen können eine vertrauensvolle, offene Kommunikation behindern und zu Behandlungsproblemen führen. Auch in komplexen Organisationen können sich Strukturen herausbilden, welche den darin Arbeitenden nicht oder nur teilweise bewusst sind und die Kooperation erschweren.
Dies erfordert von CL-Mitarbeiter:innen ein Verstehen unbewusster Sinnzusammenhänge (szenisches Verstehen) und der Kommunikation in komplexen Organisationen (systemisches Verstehen). In dieser Fortbildung sollen nach einer theoretischen Einführung anhand von Fallbeispielen unbewusste Sinnzusammenhänge und der Einfluss von Organisationskulturen in typischen Szenen identifiziert und verstanden werden. Besondere Beachtung soll dabei die Schwierigkeit erfahren, dass der/die CL-Mitarbeiter:in selbst Teil dieser Szene ist.
Fallvignetten von Teilnehmer:innen an der Fortbildung sind erwünscht und bedürfen keiner speziellen Vorbereitung.
Literatur: Stiefel F, Söllner W, Michaud L. Psychotherapeutische Interventionen. In. Jenewein J, Sperner-Unterweger B, Söllner W, Stein B (Hrsg) Konsiliar-Liaison-Psychiatrie und -Psychosomatik. Ein Praxishandbuch für Medizin und Psychologie. Stuttgart: Kohlhammer 2025; S. 62-80
Referent
Prof. Wolfgang Söllner
Paracelsus Medizinische Universität, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Standort Nürnberg
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Raum: tba
Viele Patientinnen und Patienten mit einer Essstörung zeigen unsichere Bindungsmuster und deutliche Defizite in ihrer Fähigkeit zu Mentalisieren. Ein Mentalisierungsdefzit äußert sich einerseits in Schwierigkeiten sich mit den eigenen Gefühlen, Gedanken und Handlungen adäquat wahrzunehmen, andererseits fällt es Betroffenen schwer, sich die Gefühle und Intentionen die den Handlungen anderer Menschen zugrunde liegen, vorzustellen. Je nach Ausmaß der Schwierigkeiten beim Mentalisieren kann eine Anpassung des therapeutischen Vorgehens notwendig sein.
Nach einer kurzen Einführung in die Grundprinzipien der Mentalisierungsbasierten Therapie (MBT) wird zunächst gezeigt, inwieweit das von Peter Fonagy u.a. entwickelte Mentalisierungskonzept für ein Verständnis der Schwierigkeiten und Symptome einer Essstörung im klinischen Alltag hilfreich sein kann. Im zweiten Teil wird anhand praktischer Beispiele und Übungen vermittelt, was eine Orientierung an der MBT für die therapeutische Grundhaltung und das konkrete Vorgehen in der Behandlung essgestörter Patientinnen und Patienten bedeutet. Es soll dabei auch deutlich werden, in welchen Situationen ein an der MBT orientiertes Vorgehen Vorteile bieten kann.
Literatur: Mentalisieren bei Essstörungen. A. Zeeck, S. Euler, Klett-Cotta 2023.
Referierende
Prof. Almut Zeeck
Universitätsklinikum Freiburg, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dr. Inga Lau
Universitätsklinikum Freiburg, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Raum: tba
Ziel des Kurses ist es der Sexualität in der alltäglichen Praxis nicht länger auszuweichen, sondern sie in adäquater Form zu integrieren. Dabei wird es darauf ankommen offen, kompetent aber auch achtsam eine Sprache zu finden und zu vermitteln, die es erlaubt, adäquat mit dem uns alle betreffenden Thema Sexualität umzugehen. Spezifische Vorkenntnisse sind nicht notwendig, wohl aber die Bereitschaft, sich auf neue Wege einzulassen.
Ausgehend von dem Paradigmenwechsel in der Sexualität von der Reproduktion zur Ressource mit den entsprechenden Veränderungen in den verschiedenen Bereichen soll vor allem die Zufriedenheit mit dem jeweiligen sexuellen erleben im Vordergrund stehen. Erste anamnestische Vorgehensweisen und das PLISSIT Modell werden vermittelt.
Ergänzt wird der Inhalt mit einer Einführung in die LGBTQ Bewegung und deren Ideen und Haltungen.
Referierende
Dr. Franz Karl Hausmann
Fachklinik Haus, Renchtal
Dr. Ute Engelbach
UniKlinik Frankfurt, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Raum: tbd
Die psychosomatische Beurteilung von Menschen mit körperlichen Beschwerden ohne entsprechenden somatischen Befund ist eine Herausforderung für die ärztliche Begutachtung. Eine zentrale Frage bei der Begutachtung solcher Störungen ist die Einschätzung, inwieweit die subjektiven Angaben von Patient*innen objektiv validiert werden können. In die Gutachtensituation wird zumeist ein hoher Leidensdruck eingebracht, viele Enttäuschungen werden berichtet, die vorgetragene Verbitterung löst bei Gutachter*innen schnell negative Gegenübertragung aus. Eine strukturierte sozialmedizinische Sachaufklärung mit entsprechender Anamnese, psychischem und körperlichem Befund ist eine gute Basis für die Validierung der Beschwerden. Hinsichtlich der bestehenden Funktionseinschränkungen und Teilhabestörungen orientieren wir uns an der ICF bzw. am Mini-ICF. Der Workshop wird anhand von Beispielgutachten die verschiedenen Möglichkeiten der sozialmedizinischen Befunderhebung darstellen und diskutieren. Darüber hinaus werden wir einige wesentliche Standards der Beziehung in der Begutachtung und Überlegungen zur Gestaltung einer entspannten Gutachtensituation besprechen.
Referent
Dr. Claus Derra
Psychotherapeutische Praxis, Berlin
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Raum: tba
Die Berücksichtigung sozialer Fragestellungen ist angesichts des hohen Anteils von Patienten mit relevanten Einschränkungen in Aktivität und Teilhabe und daraus resultierenden Auswirkungen als essenziell einzuschätzen. Nicht nur hilfreich sondern notwendig ist ein Wissen um sozialmedizinische Belange wie beispielsweise Arbeitsunfähigkeit, Schwerbehinderung, Minderung der Erwerbsfähigkeit und Erwerbsminderungsrente bis hin zur Pflegegrad- Einstufung.
Offene soziale Fragen stellen einen Stressor für die häufig stark belasteten Patienten dar, was die Chronifizierung der Beschwerden und damit das Leid der Betroffenen fördert. Wie verhalten Sie sich z.B. bei / mit einem Patienten offenen sozialen Fragestellungen wie bei laufendem Rentenantrag?
Häufig kommt es vor, dass diese Patientengruppe von Therapien ausgeschlossen wird, da der Erfolg wegen eines Zielkonfliktes von vornherein als begrenzt eingeschätzt wird. Oder die soziale Thematik wird „ausgeblendet“. Beide Strategien sind wenig hilfreich.
Der Kurs möchte sensibilisieren für diese Thematik, d.h. die Notwendigkeit aufzeigen, sozialmedizinische Einflüsse in einer psychotherapeutischen Praxis zu berücksichtigen.
Dazu werden einige Grundlagen vermittelt, vor allem aber auf die Notwendigkeit der individuellen Herangehensweise hingewiesen.
Referierende
Dr. Beate Gruner
Praxis, Psychosomatik, Weimar
Dr. Jördis Kroll
Reha Zentrum Bad Frankenhausen, Psychosomatik
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Raum: Gruppenraum K1 (Henry-Ford-Bau)
Diese Fortbildung vermittelt Hintergrundwissen zu Diagnostik und Differentialdiagnostik sowie zu therapeutischen Ansätzen und erläutert dabei auch Erkenntnisse zur Neurobiologie dissoziativer Störungen.
Dissoziation ist als strukturierte Separation mentaler Prozesse beschreibbar. Im ICD-11 wie auch im DSM-5 werden hierzu Funktionsausfälle auf kognitiv-psychischer (z.B. dissoziative Amnesie, (partielle) dissoziative Identitätsstörung, Derealisations- und Depersonalisationsstörung) wie auch körperlicher Ebene (z.B. dissoziative Krampfanfälle) aufgeführt. Epidemiologische Daten weisen erhebliche Schwankungen auf. Für die Allgemeinbevölkerung wird eine Prävalenz von 2 bis 8% angegeben; zur Geschlechtsspezifität gibt uns widersprüchliche Daten. Es bestehen hohe Komorbiditätsraten, wobei Angst- und somatoforme sowie Persönlichkeitsstörungen am häufigsten sind. Dissoziative Symptome treten als Stress-assoziiertes Symptom bei einer Vielzahl anderer Störungen auf.
Bei der Entstehung dissoziativer Störungen spielen traumatische Erfahrungen eine wichtige Rolle. Im Rahmen eines Diathese-Stress-Modells wird Dissoziation als Stress-assoziiertes Verhaltensmuster konzeptualisiert, das in Abhängigkeit einer individuellen Disposition und dem Ausmaß belastender Erfahrungen auftritt. Die individuelle Disposition ist unter anderem durch genetische Faktoren und frühe traumatische Erfahrungen in Verbindung mit dem Fehlen protektiver Faktoren bestimmt. Ein Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf den psycho- und pharmakotherapeutischen Optionen zur Behandlung dissoziativer Symptome und Störungen.
Referent
Prof. Christian Schmahl
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Klinik für Psychososmatik und Psychotherapeutische Medizin, Mannheim
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Raum: tbd
Dilemma-Situationen sind häufig Grundlage psychischen Leids. Sie begünstigen das Erleben von Schuld, was in einer maladaptiven Ausprägung dazu führen kann, dass therapeutische Prozesse nachhaltig gehemmt werden. Dabei entsteht Schuld durch den Abgleich mit den eigenen Werten und ist mit Bewertungen verknüpft. Kognitive Techniken bieten dabei nur teilweise Entlastung. Emotionsfokussierte Ansätze hingegen ermöglichen eine tiefere Bearbeitung und Wahrnehmung der zugrunde liegenden Emotionen. Wie geht man also vor, wenn Patient:innen starke Schuldgefühle erleben? Es wird eine transdiagnostische Herangehensweise vorgestellt. Emotionsfokussierte Techniken und ihre Spezifika in der Arbeit mit Schuldgefühlen bilden den Schwerpunkt. Aber nicht nur Patient:innen können sich in maladaptiven Schuldgefühlen verstricken, auch Psychotherapeut:innen berichten davon. Wie Psychotherapeut:innen mit dem eigenen Erleben von Schuld und den darin liegenden Hemmnissen in psychotherapeutischen Prozessen umgehen können, soll ein weiterer Schwerpunkt des Seminars sein. Es wird theoretisches Wissen in praktischen Übungen veranschaulicht. Gerne eigene Erfahrungen mit dem Thema einbringen.
Riessen, I. (2024). Schuldgefühle. Emotionsarbeit in der Psychotherapie. Weinheim. Beltz.
Lammers, M. (2016). Emotionsbezogene Psychotherapie von Scham und Schuld. Stuttgart. Schattauer
Referentin
Dr. Ines Riessen
Praxis für Verhaltenstherapie, Supervision und Coaching, Lehrpraxis, Tübingen
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Raum: tbd
In dieser Fortbildung sollen Bilder als Ausgangspunkt für therapeutische Gespräche dienen, die, im Gruppen- oder Einzelsetting, zu tieferem Verständnis führen können. Denn Bilder sind ein wirksames Medium, das sowohl die emotionale als auch die kognitive Verarbeitung von intra- und interpsychischen Inhalten unterstützt.
Bilder können ein kraftvolles Kommunikationsmittel sein, das die Art und Weise, wie wir uns ausdrücken und miteinander interagieren, bereichert. Sie ermöglichen es uns, auf einer tieferen Ebene zu kommunizieren und fördern das Verständnis und die Empathie zwischen den Menschen. In der Therapie kann die Arbeit mit Bildern den Einstieg in den psychotherapeutischen Prozess erleichtern, denn Bilder schaffen einen gemeinsamen Fokus. Sie können Ausdrucksmittel sein, aber auch Werkzeug zur Selbstreflexion. Das Betrachten von Bildern kann Menschen helfen ihre inneren Gedanken und Gefühle sichtbar zu machen, die oft schwer in Worte zu fassen sind. Sie können als Spiegel fungieren, der uns hilft, uns selbst besser zu verstehen und neue Perspektiven zu gewinnen.
Es werden verschiedene Bildkartensets vorgestellt und genutzt, um ganz praxisnah die Anwendungsmöglichkeiten und den Einbezug von Bildern in die psychotherapeutische Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen zu verdeutlichen und erlebbar zu machen.
Vielseitige Anregungen zum Einsatz und Umgang im Einzel- oder Gruppensetting sollen das eigene therapeutische Repertoire erweitern. Dabei wird der Bezug zur Mentalisierungsfokussierten Therapie und der Bedeutung des Epistemischen Vertrauens in Theorie und Praxis erläutert.
Der Workshop richtet sich an alle Interessierten und (psycho-)therapeutisch arbeitenden Berufsgruppen.
Referentin
Sabine Schäfer
Universitätsklinik Ruppin-Brandenburg, Psychosomatik / Schmerzmedizin, Neuruppin
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Raum: tbd
Grenzerfahrungen aktivieren unser körpereigenes Alarmsystem. Dabei geht vor allem die verkörperte Eigenwahrnehmung verloren, wir sind orientiert auf reale aktuelle oder potenzielle zukünftige Gefahren. Frühere Verlust- und Gefahrensituationen werden als „Erinnerungsalarm“ reaktiviert.
Ein körperorientierter Zugangsweg zu unserem inneren Erleben sollte daher das Wiederfinden und Stärken von Ressourcen im eigenen Körper einschließen: Wie finde ich wieder Boden unter den Füßen, wo ist mein innerer Halt, wie kann ich meine Grenze spüren, um mich sicherer zu fühlen, wie kann ich meinen inneren Raum wieder entdecken, wie kann sich mein ganz eigener Rhythmus wieder entfalten?
Die tiefenpsychologisch fundierte Körperpsychotherapie-Methode Funktionelle Entspannung beinhaltet eine Fokussierung auf all diese Themen: Es geht dabei nicht in erster Linie um Entspannung, sondern um einen selbstregulatorischen Zugang zum eigenen Erleben. Durch die wieder zur Verfügung stehenden leiblichen Ressourcen kann ein Entspannungsvorgang der Körper-Funktionen i. S. e. vegetativen Umstimmung in Richtung des vorderen Vagus bewirkt werden. Diese Erfahrungen können leiblich-emotionale „Wendepunkte“ darstellen.
Daher geht es in dieser Fortbildung um einen vorsichtigen, feinspürig erkundenden, eher spielerischen Umgang mit dem subjektiv erlebten eigenen Körper, der eigenen „subjektiven Anatomie“. Das kann zu dem Gefühl von psychophysischer Kohärenz führen: Spüren, was für mich im Hier und Jetzt stimmt. Dieser „innere Kompass“ kann – auch in unruhigen, unvertrauten Zeiten – zu einer verbesserten Selbstfürsorge verhelfen: Ich merke frühzeitiger, was für mich gut ist – und was eben nicht.
Mithilfe der Umsetzung des Erlebten in bildliche Symbolisierung, besonders der in das Körperbild „eingravierten“ Erinnerungsspuren, können Aspekte der „einverleibten“ eigenen Geschichte verdeutlicht werden. Daher wird u. a. auch das Plastizieren eigener Körperbild-Skulpturen Teil des Selbsterfahrungsangebotes sein.
Der Kurs ist für TN mit und ohne Vorkenntnisse gleichermaßen geeignet. Bequeme, warme Kleidung und Socken sind günstig. Wer möchte, kann eine eigene Matte, eine Decke und ein kleines Kissen mitbringen.
Literatur: „Subjektive Anatomie“ https://www.klettcotta.de/buch/Schattauer/Subjektive_Anatomie_3._Auflage/144367
Referentin
Dr. Angela von Arnim
Praxis, Berlin
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Raum: tbd
Die Behandlung von Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen erfordert einen multimodalen und leitlinienorientierten Ansatz. Neben psychotherapeutischen Verfahren stellt die Psychopharmakotherapie dabei einen festen Bestandteil dar. Gerade deren Kombination stellt eine wirksame Therapieoption dar. Mit rund 40 verfügbaren Wirkstoffen ist ihre Vielfalt groß. Sie unterscheiden sich erheblich hinsichtlich Wirksamkeit, Nebenwirkungsprofil, Aktivierung, Sedierung und metabolischer Effekte. Exemplarisch werden diese Eigenschaften anhand häufig eingesetzter Präparate erläutert. Antidepressiva spielen zudem eine wichtige Rolle in der Behandlung von Angst- und Schlafstörungen. Ergänzend stehen spezifisch für diese Indikationen zugelassene Pharmaka zur Verfügung, deren Vorteile und Risiken differenziert dargestellt werden. Die Auswahl eines geeigneten Medikaments erfordert eine individuelle und indikationsgeleitete Abwägung. Während viele Patientinnen und Patienten deutlich von Psychopharmaka profitieren, besteht zugleich häufig eine ausgeprägte Angst vor Kontrollverlust. Diese sogenannte Pharmakophobie stellt eine relevante Barriere für den Behandlungsbeginn dar. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie dieser Sorge begegnet werden kann. Dabei werden psychoedukative Strategien, motivationale Interventionen und Prinzipien der geteilten Entscheidungsfindung vorgestellt. Die Bedeutung der therapeutischen Allianz wird dabei ebenso hervorgehoben wie der sachliche Umgang mit Mythen und Fehlannahmen.
Referent
Dr. Richard Serfling
Gesundheitszentrum Weimar GmbH, Weimar
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 12:00 Uhr
Raum: tbd
Etwa 1% aller Klinik-Patienten täuschen Befunde bzw. Erkrankungen vor. Meist wird die Diagnose einer artifiziellen Störung erst nach Jahren vermutet, oft kann sie nicht abschließend gesichert werden. Der ärztliche, pflegerische, therapeutische und familiäre Umgang mit dieser Differenzial-, Verdachts- bzw. eindeutigen Diagnose ist üblicherweise geprägt von Tabuisierung, Verstärkung, Verunsicherung, schließlich Enttäuschung und Verachtung. Die Behandlung gilt als schwierig, aber es gibt auch positive Verläufe, vor allem wenn Behandelnde eine geeignete Haltung finden und ihr Verhalten reflektieren.
Diese Fortbildung richtet sich an alle Berufsgruppen. Sie will folgende Kompetenzen im Umgang mit artifiziellen Störung(skomponent)en vermitteln:
- Erkennen typischer klinischer Hinweise, aber auch Reflexion typischer Diagnose- und Behandlungs-Hindernisse, vor allem im Hinblick auf Behandlungsdynamiken
- Einschätzen der Wahrscheinlichkeit und der Gefährlichkeit artifizieller Störungen
- Umgang mit der Differenzial- bzw. Verdachtsdiagnose einer artifiziellen Störung – im Team und mit Betroffenen
- Einstieg in eine Psychotherapie, psychotherapeutische Haltung und Schwerpunktsetzungen
Je nach dem beruflichen Hintergrund der Teilnehmenden können die Schwerpunkte der Fortbildung etwas flexibel angepasst werden.
Referentin
Prof. Constanze Hausteiner-Wiehle
BG Unfallklinik Murnau, Psychosomatischer Konsildienst, Abteilung für Neurologie
Technische Universität München, Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dauer: 2 UE
Kosten: 100 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 10:30 Uhr
Raum: tba
Jedes Jahr kommen über 150.000 Patientinnen und Patienten in Deutschland zur Psychosomatischen Rehabilitation. Sie stellt damit neben der ambulanten Versorg und der Krankenhausbehandlung die 3 Säule der Versorgung in der Psychosomatik dar. Innerhalb des psychosozialen Modells fokussiert die Rehabilitation besonders auf psychosoziale Aspekte bei Entstehung und Aufrechterhaltung der Symptomatik. In der Rehabilitation geht es nicht nur um multimodale Therapie, sondern oft auch um die Weichenstellung der beruflichen Zukunft. Viele Patienten kommen allerdings erst sehr spät, wenn die Chronifizierung weit fortgeschritten ist und die Chancen zur beruflichen Reintegration bereits deutlich verschlechtert sind. Diese Fortbildung vermittelt Informationen zu Indikation und Inhalten der Psychosomatischen Rehabilitation und gibt praktische Tips zur erfolgreichen Reha-Antragstellung und zum deutlich gestärkten Wunsch- und Wahlrecht der Versicherten. Ziel ist eine bessere Vernetzung der Rehabilitation mit ambulanter Psychotherapie und Psychosomatischer Krankenhausbehandlung.
Referent
Prof. Volker Köllner
Rehazentrum Seehof der DRV Bund, Psychosomatik, Teltow
Dauer: 2 UE
Kosten: 100 EUR
Uhrzeit: 09:00 – 10:30 Uhr
Raum: tbd
Der Workshop behandelt die leitliniengerechte, multidisziplinäre Therapie der Adipositas unter besonderer Berücksichtigung der häufig komorbiden Essanfälle mit Kontrollverlust (Binge-Eating-Störung). Patientinnen und Patienten, die sowohl an Adipositas als auch an einer Binge-Eating-Störung leiden, weisen im Vergleich zu Personen mit alleiniger Adipositas ein deutlich reduziertes Selbstwertgefühl, eine höhere psychische Belastung sowie eine stärkere Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper auf. Vor diesem Hintergrund sind spezifische therapeutische Maßnahmen erforderlich, die über die reine Modifikation von Ernährungs- und Bewegungsverhalten hinausgehen. Der Workshop vermittelt evidenzbasierte, leitliniengerechte Interventionen der Adipositastherapie sowie störungsspezifische Strategien, darunter Techniken zur Emotionsregulation zur Reduktion von Essanfällen. Ergänzend werden Ansätze zur Förderung der Körperakzeptanz und eines selbstfürsorglichen Umgang mit dem eigenen Körper vorgestellt, um das psychische und körperliche Wohlbefinden zu stärken.
Referentin
Dr. Sandra Becker
Universitätsklinikum Tübingen, Abteilung für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dauer: 2 UE
Kosten: 100 EUR
Uhrzeit: 10:30 – 12:00 Uhr
Raum: tba
Dieser Fortbildungskurs richtet sich an alle, die eine fundierte Einführung in moderne, KI-basierte Analysewerkzeuge suchen, um deren Auswirkungen auf Lehre und Forschung zu verstehen. Die Teilnehmer erhalten ein grundlegendes Verständnis dafür, wie große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) aufgebaut sind, wie sie funktionieren und wo ihre Grenzen liegen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Tools, die über die Verwendung von Standard-Chatbots hinausgehen, und den Prinzipien, die es ihnen ermöglichen, einige ihrer Grenzen zu überwinden, wie z. B. die Tendenz zu „Halluzinationen”.
Wir erklären, wie die von LLMs ausgegebenen Inhalte aus zwei möglichen Quellen stammen (Gewichts- und Kontextspeicher), wie sie von LLM-Anbietern konfiguriert werden, um die Grenzen des Gewichtsspeichers zu überwinden, und wie Kliniker oder Forscher in diesen Prozess eingreifen können.
Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wie LLMs verwendet werden können, um maßgeschneiderte Anwendungen zu erstellen, die den Studierenden von Klinikern oder Dozenten erstellte Materialien anbieten. Die Aufgabe besteht darin, einen „digitalen Zwilling” des Lehrers zu erstellen, der mit Studierenden oder Auszubildenden zu bestimmten Themen interagieren kann.
Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wie LLMs zur Analyse psychologischer Fragebögen verwendet werden können – beispielsweise um semantische Überschneidungen zwischen Items zu identifizieren oder offensichtliche Assoziationen zwischen Skalen aufzudecken. Diese Methoden eröffnen neue Perspektiven auf die Validität psychometrischer Verfahren und laden zur Reflexion über deren theoretische Grundlagen ein.
Gleichzeitig zeigen wir Ihnen, wie Sie neuronale Netze effektiv einsetzen können, um zuverlässige und praktische Erkenntnisse aus diesen Modellen zu gewinnen. Wir werden auch aktuelle Diskussionen aufgreifen: Wie lassen sich potenzielle Fehlinformationen identifizieren und wie kann diese Technologie verantwortungsvoll bewertet werden?
Referierende
Prof. Roberto Viviani
Universität Innsbruck, Psychologie
Universität Ulm, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Prof. Karin Labek
Universität Innsbruck, Psychologie
Dauer: 2 UE
Kosten: 100 EUR
Uhrzeit: 10:30 – 12:00 Uhr
Raum: tbd
Grenzen sind in der psychosomatischen Therapie allgegenwärtig – als notwendiger Schutz, als Ausdruck innerer Konflikte und als Schwellenraum, in dem Beziehung und Veränderung möglich werden. Kunsttherapie eröffnet die Möglichkeit, diese Grenzerfahrungen nicht nur sprachlich, sondern sinnlich, körperlich und symbolisch zu erforschen.
In diesem Workshop möchte ich eine Methode aus der kunsttherapeutischen Arbeit in der Psychosomatik vorstellen. Das Thema der „inneren Grenze“ wird als zentrales Motiv eines interaktionellen Gestaltungsprozesses eingesetzt. Im Rahmen einer Gruppenstunde gestalten die Teilnehmenden mit unterschiedlichen Materialien ein Symbol oder Objekt, das ihre persönliche innere Grenze zum Ausdruck bringt. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema eröffnet einen sinnlich-symbolischen Zugang zu Schutz, Abgrenzung und Verletzlichkeit – Erfahrungen, die im psychosomatischen Kontext häufig eine zentrale Rolle spielen.
Im Anschluss werden die entstandenen Werke an andere Teilnehmende weitergegeben. Unter dem Impuls „Wie begegne ich deiner Grenze?“ wird das Objekt weitergestaltet. Dieser zweite Schritt initiiert eine künstlerische und zugleich dialogische Auseinandersetzung mit Nähe und Distanz, Fremdheit und Resonanz.
Im anschließenden Austausch werden emotionale, körperliche und beziehungsbezogene Reaktionen sichtbar, die über das künstlerische Material vermittelt werden. Der Prozess verdeutlicht, wie Grenzerfahrungen im kunsttherapeutischen Raum externalisiert, geteilt und transformiert werden können.
Das Vorgehen zeigt exemplarisch, wie kunsttherapeutische Praxis Grenzerfahrungen erfahrbar und gestaltbar macht – und wie im gemeinsamen künstlerischen Tun neue Wege des Verstehens, der Begegnung und der Selbstfürsorge entstehen.
Kunsttherapie wird so zu einem Erfahrungsraum, in dem Grenzerfahrungen nicht aufgelöst, sondern in ihrer Vielschichtigkeit verstanden, gestaltet und transformiert werden können.
Referentin
Swaantje König
Klinikum Weißer Hirsch, Psychosomatik, Dresden
Dauer: 2 UE
Kosten: 100 EUR
Uhrzeit: 16:15 – 17:45 Uhr
Raum: tbd
Donnerstag, 5. März 2026
Die von Somatiker*innen wie von Psychotherapeut*innen oftmals ungeliebten Patient*innen mit funktionellen und somatoformen Syndromen erleben häufig Unverständnis und Ablehnung in medizinischen und therapeutischen Kontexten. Die Versorgung solcher Patient*innen ist vielfach ungeliebt, unbefriedigend und mangelhaft. Neben einer kurzen theoretischen Einführung werden wie schon in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit der renommierten Schauspielpatientin Judith Gorgass aus München, im Seminar zusammen mit den Teilnehmenden interaktiv Interventionen geübt, um die pathognomonisch reinszenierenden Beziehungsenttäuschungen und Übertragungs-Projektionen zu inetegrieren und bestenfalls reparativ zu gestalten. Es sollen eine strukturpsychopathologisch und entwicklungspsychologisch orientierte Grundhaltung erarbeitet und psychodynamische Behandlungsmöglichkeiten entwickelt werden. Das Therapielabor bietet hier hervorragende und spielerische Möglichkeiten des Ausprobierens und des gemeinsamen Entwickelns von behandlungstechnischen Strategien und psychotherapeutischen Haltungen.
Referent
Priv.-Doz. Dr. Joram Ronel
Klinik Barmelweid, Departement für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 08:45 – 11:45 Uhr
Raum: tbd
Vor 20 Jahren galt das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) noch als reine Kinderkrankheit. Erst im April 2011 wurde in Deutschland das erste Medikament zu Behandlung von Erwachsenen mit ADHS zugelassen. Bis dahin wurde die Ablehnung der Zulassung vom BfArM sinngemäß wie folgt begründet: „Da es ADHS im Erwachsenenalter nicht gibt, wird dafür auch kein Medikament benötigt.“ Es hat lange gedauert, bis sich in Studien herausgestellt hat, dass bei ca. der Hälfte der als Kind betroffenen, eine manifeste Symptomatik auch im Erwachsenenalter bestehen bleibt.
Heute erlebt die Diagnose unter anderem aufgrund der sozialen Medien, insbesondere TikTok und Instagram einen wahren Hype und die psychotherapeutischen Praxen werden geradezu „geflutet“ von Patient:innen, die anhand von Videos die „Verdachtsdiagnose adulte ADHS“ bei sich gestellt haben und nun eine fachliche Bestätigung und eine entsprechende, medikamentöse Therapie wünschen. Bei vielen Ärzt:innen und Psycholog:innen hält sich die Überzeugung, dass eine fundierte Diagnostik bzw. eine leitliniengerechte Therapie nur in spezialisierten Zentren möglich ist.
Der Referent möchte im Workshop Wege aufzeigen, wie jede Psychotherapeut:in dies in ihrer Praxis durchführen kann. Dazu betrachten wir das Erscheinungsbild der adulten ADHS, mit Zahlen zur Epidemiologie, Überlegungen zur Pathophysiologie, Besonderheiten in der Biografie, erarbeiten uns Wege zur rationellen Diagnostik inkl. diffentialdiagnostischer Überlegungen und beleuchten Module einer leitliniengerechten, multimodalen Therapie.
Referent
Dr. Frank Matthias Rudolph
Praxis für Psychotherapie und Psychosomatik Dr. Frank Matthias Rudolph, Boppard
Dr. Frank Matthias Rudolph ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit dem Schwerpunkt in der Verhaltenstherapie. Er leitete von 2004 bis 2023 als Chefarzt und Ärztlicher Direktor die Mittelrhein-Klinik, eine Fachklinik für Psychosomatische Rehabilitation. Dort errichtete er bereits im Jahr 2005 den ersten Schwerpunkt für stationäre Reha bei adulter ADHS. Von 2005 bis 2019 nahm er im Rahmen einer Spezialambulanz für adulte ADHS an der ambulanten Versorgung teil und betreibt seit Januar 2024 eine Schwerpunktpraxis für betroffene Erwachsene. Seit 2017 ist er Mitglied im Expertenrat „ADHS ein lebenlang“ und engagiert sich in diesem Rahmen bundesweit mit Kolleg:innen aus verschiedenen Fachdisziplinen und in enger Abstimmung mit Selbsthilfeorganisationen für eine verbesserte Versorgung von Menschen mit ADHS und mehr Verständnis für Neurodiverse Menschen. Von der Redaktion des Magazins „Focus Gesundheit“ wurde er 2025 und 2026 auf die Liste der „Besten Ärzte Deutschlands“ unter anderem in der Indikation „ADHS“ gesetzt.
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 08:45 – 11:45 Uhr
Raum: tbd
Freitag, 6. März 2026
Im Zuge der fortschreitenden Klimakrise treten verstärkt emotional belastende Reaktionen wie Angst, Trauer, Hilflosigkeit und Wut auf. Diese Emotionen können nicht nur individuelles Leid bedeuten, sondern gewinnen zunehmend auch an gesellschaftlicher und gesundheitspolitischer Relevanz. Studien zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen den krisenhaften klimatischen Veränderungen und wachsenden psychischen Belastungen. Begriffe wie „Klimaangst“ oder „Klimadepression“ sind bereits Teil des öffentlichen Diskurses und beschreiben die psychischen Auswirkungen der ökologischen Krise. Anders als bei pathologischen Störungen lassen sich diese emotionalen Reaktionen vielfach als situativ angemessen und adaptiv interpretieren. Gängige Bewältigungsstrategien reichen derzeit jedoch von Verdrängung oder Leugnung der Klimakrise über übermäßigen Aktionismus bis hin zu Resignation und Erschöpfung.
Der Workshop legt einen besonderen Fokus auf die psychischen Folgen der Klimakrise und die Förderung von Klimaresilienz. Dabei wird das Konzept der Klimaresilienz definiert, zentrale Herausforderungen werden beleuchtet und mögliche funktionale Bewältigungsstrategien erarbeitet.
Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmenden für die psychologischen Dimensionen der Klimakrise zu sensibilisieren und Prozesse der Selbstreflexion hinsichtlich eigener Gefühle, Bedürfnisse und Umgangsweisen anzuregen. Darüber hinaus sollen Impulse für die Integration des Themas in die therapeutische Praxis erarbeitet werden.
Referentin
Christine R. Steinmetz, M. Sc. Psych.
Psychologische Psychotherapeutin, Dresden
Dauer: 4 UE
Kosten: 200 EUR
Uhrzeit: 08:45 – 11:45 Uhr
Raum: tbd
